Sicherheit 2017-06-09T16:24:58+00:00

Maximus-Anleihen haben viele Stärken.
Ihre größte ist die Sicherheit.

Für Anleihen galt bisher: Je niedriger das Risiko, desto geringer die Verzinsung. Maximus setzt diese Regel außer Kraft. Ermöglicht wird dies durch die erfolgreiche fairvesta-Anlagestrategie in Verbindung mit einem spezialisierten Management-Team mit langjährigen Erfahrungen im Asset-Management, Bankensektor, im Immobilienmanagement und beim Vertrieb. Darüber hinaus wurden weitere Maßnahmen getroffen, um die Anleger und ihr Kapital optimal zu schützen.

Unabhängige, mehrstufige Mittelverwendungskontrolle.

Zentrales Organ zur Überwachung der hohen fairvesta Sicherheits- und Qualitätsstandards ist die mehrstufige Mittelverwendungskontrolle durch eine unabhängige Treuhandgesellschaft. Diese garantiert zunächst im Rahmen der Mittelfreigabekontrolle, dass sämtliche Immobilien im Portfolio die festgelegten Kaufkriterien erfüllen. Beim Verkauf eines Objekts folgt dann die Mittelverwendungskontrolle. So wird sichergestellt, dass Erlöse stets vollständig zurückfließen und weiterhin dem Unternehmenszweck dienen. Wird das Kapital erneut investiert, führt die unabhängige Treuhandgesellschaft eine Folgemittelfreigabekontrolle sowie eine Folgemittelverwendungskontrolle durch.

Vollbesicherung des Kapitals.

Sämtliche Vermögenswerte werden vollständig zugunsten der Anleihengläubiger abgesichert. Bei den Immobilien geschieht dies durch die Eintragung einer erstrangigen Eigentümergrundschuld, die durch den Mittelverwendungskontrolleur verwahrt wird. Für das Mieteingangskonto erfolgt eine Sicherungsabtretung. Die Einnahmen können daher ausschließlich zur Zahlung der Zinsen und zur Tilgung der Anleiheschuld verwendet werden.

Objektiver Besicherungskoeffizient.

Da fairvesta gemäß der verbindlich festgelegten Anlagerichtlinien nur Immobilien erwirbt, die unter dem eigentlichen Verkehrswert angeboten werden, liegt die Absicherung des eingesetzten Kapitals im Falle von Immobilieninvestitionen in der Regel deutlich über 100 %. Damit Anleger stets genau wissen, welche Vermögenswerte ihrer Anleihe gegenüberstehen, verpflichtet sich fairvesta freiwillig dazu, monatlich oder bei Veränderungen (bedingt durch Käufe, Verkäufe, neue Bewertungen etc.) einen objektiven Besicherungskoeffizienten zu veröffentlichen.

Dieser wird von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nach der folgenden Formel ermittelt:

Summe Verkehrswert
+ Mittelwert Mieteinnahmen
+ Bestand Kapitalkonto
÷ Emissionsvolumen
= Besicherungskoeffizient

Integrierter Inflationsschutz.

Insbesondere bei längeren Anlagezeiträumen besteht das Risiko eines Kaufkraftverlustes in Bezug auf das eingesetzte Kapital. Die Anleihen fairvesta Maximus Bond 2017/2027 und fairvesta Maximus Fix Zero Bond 2017/2027 bieten einen entsprechenden Inflationsausgleich. Die für den Inflationsausgleich des Nominalbetrages der Anleihen maßgebliche Inflationsrate (nachfolgend: „maßgebliche Inflationsrate“) bemisst sich nach dem harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) Gesamtindex der Europäischen Währungsunion (jährliche Veränderungsrate), bezogen auf die für die Bundesrepublik Deutschland erhobenen Daten. Die Anpassung erfolgt nachträglich bei Fälligkeit auf Basis der maßgeblichen Inflationsraten der Jahre 2019 bis 2026, wobei lediglich eine hälftige Berücksichtigung der maßgeblichen durchschnittlichen Inflationsrate erfolgt.

Intelligente Einkaufsstrategie.

Die Erfolge der vergangenen Jahre beweisen es: fairvesta ist der Experte für den Einkauf von Immobilien aus Bankenverwertung und Zwangsversteigerung. Diese sind in der Regel besonders attraktiv und erfüllen die anspruchsvollen fairvesta Kaufkriterien. So wird bereits beim Erwerb sichergestellt, dass die Immobilien über ein ausgezeichnetes Ertragspotenzial verfügen.